[08.02] Soli-Konzi für ein Hausprojekt in Guben

[19.12] Infoveranstaltung zur aktuellen Situation in Chile

19.12 | 19:00 Uhr | Meuterei

Im Vortrag geht es um den sozialpolitischen Prozess, der zur Zeit in dem Gebiet, das einst Chile genannt wurde, stattfindet. Zuerst wird es eine Einführung zum historischen Kontext geben, um die Gegenwart und die Revolte und Widerstände besser verstehen zu können. Danach wird die soziale Revolte behandelt, die am 18. Oktober ausbrach,
deren Höhepunkte, die repressive Politik, deren Symbole und die Emotionen während des Prozesses sowie andere Aspekte. Als Schlussfolgerung und Analyse steht die Überlegung, wie die Zukunft aussehen könnte und wie dieser Prozess aus einer anarchistischen südamerikanischen Perspektive ausgehend vom Stadtteil und der Stadt Valparaíso zu bewerten ist.

p.s. Wir werden den Teil zum historischen Kontext versuchen klein zu halten, Dieser in mehreren vorangegangenen Veranstaltungen bereits viel Raum eingenommen hat.

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La presentación trata sobre el proceso político-social que se vive en el territorio que algún día llamaron Chile.
Para ello primero se hará una contextua-lización histórica para entender un presente lleno de revuelta y resistencias; en segundo lugar se hablará del estallido social a partir del 18 de octubre de 2019 hablando de los hitos de la lucha, las políticas represivas, símbolos y emociones que acompañan el proceso, entre otras cosas; y, finalmente, a modo de
conclusión y análisis se tratará sobre qué se puede proyectar a futuro y cómo leemos este proceso desde una perspectiva anarquista sudaca de barrio y de Puerto (Valparaíso).

[01.12] Vortrag & Diskussion – Die Plattform


die plattform: *Warum wir eine dritte anarchistische Föderation für den deutschsprachigen Raum brauchen*

Die anarchistische Bewegung befindet sich in den letzten Jahren wieder in einem kontinuierlichen, wenn auch langsamen Aufbauprozess. Immer mehr anarchistische Gruppen entstehen, sie werden langlebiger und viele von ihnen haben sich in der strömungsübergreifenden Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA-IFA) zusammengefunden. Auch die anarchosyndikalistische Basisgewerkschaft Freie Arbeiter*innen Union verzeichnet ein stetiges Wachstum und hat mittlerweile sogar selbstbewusst einige kleinere Arbeitskämpfe führen und teilweise auch gewinnen können.

Gleichzeitig gibt es so viele Massendemonstrationen in Deutschland zu unterschiedlichen Themen wie schon länger nicht mehr: Für das Klima und den Hambacher Forst, für eine Seebrücke nach Europa, gegen die neuen Polizeigesetze, gegen den Rechtsruck und zu guter Letzt der feministische Streik am 8. März. Ein Großteil dieser Kämpfe orientiert sich an den demokratischen Spielregeln und ist damit kaum in der Lage politische Forderungen durchzusetzen sowie echten Druck von unten aufzubauen. Dennoch sind es überfällige Zeichen dafür, dass sich die Menschen nicht mit der voranschreitenden autoritären Formierung, der Zerstörung unserer Lebensgrundlage sowie der Rücknahme erkämpfter Freiräume und Rechte zufrieden geben wollen.

In dieser Situation, in der viele Menschen sensibilisiert und mobilisiert sind, schafft es die anarchistische Bewegung nur schlecht oder teilweise gar nicht Einfluss zu nehmen; Einfluss zu nehmen auf die sozialen Kämpfe, auf die Massendemonstrationen unserer Zeit. Doch genau eine solche Einflussnahme wäre äußerst wichtig. Nicht als Avantgarde oder Verschwörungzirkel, um die entsprechenden Bewegungen zu kontrollieren oder zu lenken. Sondern in gezielter, strategisch und inhaltlich klarer Beteiligung an diesen Kämpfen. Der Anarchismus bietet eine Fülle an spannenden Anregungen für die sozialen Bewegungen und andersherum können die sozialen Bewegungen auch uns in unterschiedlicher
Weise bereichern.

Wir denken es ist wichtig, dass wir uns besser aufstellen und in der Gesellschaft bedeutsamer werden. Viele Defizite innerhalb der anarchistischen Bewegung stehen uns dabei im Weg. Deswegen wird ein Teil unseres Votrags sich einerseits mit einer Kritik an der Bewegung befassen und andererseits Lösungsvorschläge für diese entwerfen.

Darüberhinaus werden wir unseren neuen Organisierungsansatz für eine dritte anarchistische Föderation erläutern. Zur Einleitung werden wir kurz darlegen: Was ist Plattformismus/Especifismo? Abschließen werden wir mit einem Ausblick auf die kommenden Schritte unserer Organisation, bevor wir dann zu einer spannenden Diskussion mit euch übergehen. Am Ende eröffnen wir euch die Möglichkeit mit uns zusammen die lokale Organisierung der plattform in deiner Stadt voran zu treiben!

Kommt vorbei, es wird vor allem ein strategisch spannendes Gespräch über Fragen, die uns alle betreffen und die wegweisend sind für den Verlauf der gesellschaftlichen Entwicklung, welche wir in Richtung soziale
Revolution beeinflussen wollen.


dieplattform.org

[29.10] Info- und MOBI-VERANSTALTUNG FÜR DIE lIEBIG 34

29.10 | Meuterei | 19:00 Uhr

Veranstaltung mit Uri Gordon findet nicht statt

Hallo,

aus dem G16-Flyer konnten man entnehmen, dass im September einer Veranstaltung mit Uri Gordon, in der Meuterei stattfinden sollte. Diese Veranstaltung war nicht durch das Nutzi abgesprochen wurden und wird definitiv nicht in der Meuterei stattfinden. Wer Fragen oder Diskussionsbedarf dazu hat kann wie immer gerne auf dem nächsten Nutzi vorbei schauen. Das Nutzi findet monatlich am ersten Dienstag, um 20 Uhr statt.