Archiv für November 2018

[28.11] Der letzte Skorbuttresen

http://meuterei.blogsport.de/images/meutereitresen.jpg
„Abschlussbesäufnis des Skorbuttresen“ (ja… der am Mittwoch)
Am 28.11. ab 19 Uhr in der Zollschuppenstraße 1 in der Meuterei.

Am 28.11. findet der letzte Mittwochs-Solitresen statt. Grund für die Schließung sind mäßige bis keine Besucher*innenzahlen und fehlende Einnahmen durch nichtbezahlen von Getränken durch Tresenmitglieder und
deren Umfeld.

Eine Zeit lang lief es gut, doch am Ende sind wir an uns selbbt gescheitert. Da wir nich sang-und klanglos untergehen wollen laden wir nochmal Alle herzlich ein, ein letztes mal mit uns zu trinken, der Zweck bleibt bestehen.

Also kommt und trinkt!

[14.11] Info-Vortag: Hasi Bleibt!

http://meuterei.blogsport.de/images/hasi_flyer.png

Das Social Center HaSi in Halle wurde 2016 besetzt und ist aktuell akut räumungsbedroht. Mit der HaSi würde ein Raum wegfallen, in dem linksradikale Politik stattfindet, sowie zahlreiche Nachbarschaftsprojekte und andere elbstorganisierte Initiativen ihren Platz haben. Alles Dinge, die besonders in einer rechten Hochburg wie Halle bitter nötig sind. Auf dem Vortrag gibt es Infos zur aktuellen Lage und den vielfältigen Möglichkeiten die HaSi zu unterstützen. Lasst uns gemeinsam für den Erhalt unserer Räume kämpfen!

Achtet auf weitere Ankündigungen und Termine: hafenstrasse7.noblogs.org
#hasibleibt

Mittwoch, 14.11., 19 Uhr in der Meuterei, Zollschuppenstraße 1

[17.11] Soliparty

Our house…
… in the middle of nowhere


Soliparty für ein Hausprojekt in Guben

- Djanes No&Name (Riotrrash)
- DJ Painkiller mit Finest Music (Rock, Punk, Trash)
- Kalli Krawalli (bunt, verzerrt, taktvoll)
- Schlonze und Schalke (Punkrock&All time favourites)

+++ Brombeer-Schnaps +++

17.11. ab 21 Uhr
Meuterei Leipzig

-------------------------------------------

Selbstbeschreiobung vom Projekt aus Guben

Hey Leute,

liebe Grüße aus der wohl östlichsten Stadt Deutschlands, wo sich aktuell ein Projekt mit dem Namen Rubus zusammenbraut. Wir sind 7 Leute zwischen 2 und Anfang 40, die in Guben solidarisch und selbstorganisert wohnen möchten, um auch in ländlichen Gebieten dem rechten Rand was entgegenzusetzen.

Ende 2017 haben wir für einen Spottpreis eine Bruchbude gekauft, die wir nun sanieren. Dabei haben wir aus einer großen Müllhalde ein ganz ansehnliches Haus mit knapp 600 m² , ein Hinterhaus mit 200 m² plus Schuppen, Scheunen und Garagen rausgeschält. Auch die 2000m² Garten wurden weitestgehend von unserem Namensgeber Rubus (z.dt. Brombeere) befreit und brachten uns schon dicke Erträge an Obst und Gemüse ein.

Im April sind auch schon die ersten drei Bewohner_innen provisorisch einzezogen und es wird fleißig an Wasser, Strom und Gas für den richtigen Einzug im Herbst gewerkelt.

Nebenbei wurden Dächer abgedichtet oder sogar komplett neu gebaut und wir haben uns in der Nachbarschaft vernetzt.

Bisher haben wir alles aus Eigenmitteln und Direktkrediten von Freund_innen gestemmt und würden gern auch bis zum Frühjahr ohne Bankkredit auskommen. Daher würden wir uns freuen, wenn auch du für uns eine Bank überfällst oder deine alten Pokemonkarten verkaufst, um uns mit Darlehen weiterzuhelfen.

Wenn du uns außerdem kennen lernen willst und dir danach vorstellen könntest, Teil unserer Gruppe zu werden, freuen wir uns, wenn du dich bei uns meldest (rubus-projekt@gmx.de).

Liebe Grüße,
die Rubus-Gubener_innen